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Niederösterreichischer Kleinregionentag 2014:

„Von der kleinregionalen Idee zum großen Impuls!"

Unter diesem Motto stand der diesjährige niederösterreichische Kleinregionentag, zu dem sich am 20. Oktober etwa 100 TeilnehmerInnen in Rabenstein an der Pielach versammelt hatten. Gastgeberregion dieser bereits traditionellen Herbstveranstaltung war die Kleinregion Pielachtal in NÖ-Mitte. Das Pielachtal zeigt einen beispielhaften Weg, wie mit Innovationsgeist und Kreativität gepaart mit dem Bewusstsein für regionale Besonderheiten kleine Elemente große Wirkungen erzielen können. Unter dem Dach der Nachhaltigkeit und durch die Einbeziehung der Bevölkerung von der Idee bis zur Umsetzung gehen diese Wirkungen über die Kleinregion hinaus.

„Kleinregionen setzen bereits seit Jahrzehnten wichtige Akzente für die Entwicklung der niederösterreichischen Gemeinden und des Landes. Einerseits für die jeweilige Region selbst, andererseits für Initiativen, die in weiterer Folge auf ganz Niederösterreich ausgeweitet werden. Der heurige Kleinregionentag dient neben der Vermittlung von Fachinformationen zum Thema Kooperation auch dazu, das Engagement der Kleinregionen als Impulsgeber zu honorieren und ihnen dafür zu danken", betont Landesrat Dr. Stephan Pernkopf den Nutzen der landesweiten Kleinregionsveranstaltung.

Von der kleinregionalen Idee zum großen Impuls

Kleinregionen sind der Schlüssel zum Erfolg. Darüber sind die Gemeinden, die sich zu Kleinregionen formieren, ebenso einig, wie Personen, die beruflich mit Regionalentwicklung zu tun haben. Potentiale und Bedeutung der Gemeindezusammenarbeit können daher nicht oft genug hervorgestrichen werden. Oftmals sind es kleine Ideen, die zu großen Projekten von landesweiter Bedeutung führen. Am Kleinregionentag in Rabenstein wurde aufgezeigt, welch großartige Impulse Kleinregionen für ihre BürgerInnen und weit darüber hinaus leisten können.

Berichte aus Theorie und Praxis

Sichtbar wurden diese Impulse bereits am Vormittag bei der Exkursion zum Thema Nachhaltigkeit. Die Steinschaler Naturgärten sowie Gansch Möbel „Linie 8" repräsentierten das Nachhaltigkeitsprinzip im Pielachtal. Den Abschluss der Exkursion bildete eine Fahrt mit der neuen Himmelstreppe nach Rabenstein zum Veranstaltungsort.

Dort referierte Alfred Kogelbauer (osb international Consulting) über die Kunst der Kooperation und über die Tatsache, dass man Kooperation lernen kann und auch muss.
Einen niederösterreichweiten Einblick in die Praxis gewährten die Wegbereiter und Begleiter erfolgreicher Projekte aus allen fünf Hauptregionen, die vorgestellt und gemeinsam diskutiert wurden.

Kleinregionale Erfolge aus dem Weinviertel!

Bereits 1999 entstand bei der Entwicklung der Kleinregion Landschaftspark Schmidatal die Idee den Heldenberg als kleinregionales Informationszentrum auszubauen. 6 Jahre später wurde aus der kleinen Idee die Landesausstellung „Zeitreise Heldenberg", die einen wichtigen Impuls für den Tourismus in der Region leistete. Der Heldenberg vereint Kreisgrabenanlagen, Lippizaner Radetzky Gedenkstätte und Oldtimer zu einem TOP-Ausflugsziel und präsentiert sich als Berg der Superlativen: die berühmtesten Pferde, die größten Feldherrn und die schönsten Automobile.

Foto: © NLK Reinberger

KleinregionsverteterInnen aus dem Weinviertel mit LR Stephan Pernkopf:

v.l nach r: Auguste Storkan, Johann Gartner, Doris Mutz, Karin Schneider, Edith Grames, Irene Garber, Doris Fried, Michael Fleischmann, LR Stephan Pernkopf, Veronika jStrobel, Rosi Rahming, Friedrich Zibuschka, Christian Frank, Georg Jungmayer

Kontakt: Doris Fried, Regionalmanagement Niederösterreich, Email: doris.fried@euregio-weinviertel.eu, Tel: 0676/81220561